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Stefanie Zenk ist Senior Manager für Digitale Gesundheitswirtschaft und Medizintechnik bei der Exportinitiative Gesundheitswirtschaft. Wir haben ihr drei Fragen gestellt - und spannende Antworten zu den wichtigsten Märkten, Geschäftsanbahnungsreisen und bevorstehenden Marktstudien erhalten.

3 Fragen an Stefanie Zenk

Stefanie Zenk ist Senior Manager für Digitale Gesundheitswirtschaft und Medizintechnik bei der Exportinitiative Gesundheitswirtschaft. Wir haben ihr drei Fragen gestellt - und spannende Antworten zu den wichtigsten Märkten, Geschäftsanbahnungsreisen und bevorstehenden Marktstudien erhalten.

 

Was bietet die Exportinitiative Gesundheitswirtschaft Digital Health-Unternehmen?
Wie unser Name schon sagt ist der Export unser Geschäft. Wir unterstützen deutsche Unternehmen der Gesundheitswirtschaft bei der Erschließung ausländischer Märkte. Die digitale Gesundheitswirtschaft betreuen wir in einem eigenen Arbeitskreis, in dem die Fachverbände für die Branche – unter anderem auch Bitkom – vertreten sind. Dort legen wir auch unsere Maßnahmen fest. Unsere Förderung konzentriert sich auf drei zentrale Angebote: Wir stellen umfassende Informationen zu Auslandsmärkten zur Verfügung und wir vermarkten die deutsche Gesundheitswirtschaft und ihre Einzelbranchen im Ausland. Außerdem helfen wir bei der Vernetzung mit internationalen Partnern. 

 

Welche Märkte sollten deutsche Digital Health-Unternehmen im Auge behalten?
Die wichtigsten Märkte sind ganz klar in Nordamerika und in Europa zu verorten. Mit Nordamerika ist natürlich an erster Stelle die USA gemeint. Aber auch Kanada investiert stark in die Digitalisierung seines Gesundheitswesens. In Europa sind die Skandinavier - allen voran Schweden - aber auch Dänemark, Finnland und Norwegen Ton angebend. In Frankreich tut sich aber auch einiges. Wir setzen genau hier an: Im Juni fand eine Geschäftsanbahnungsreise für deutsche Unternehmen mit Schwerpunkt E-Health nach Kanada statt. Zu Skandinavien haben wir für die zweite Jahreshälfte eine vergleichende Marktstudie mit Fokus Digital Health geplant. Frankreich steht dann im kommenden Jahr ebenfalls mit einer Delegationsreise auf dem Programm. Daneben gibt es natürlich noch viele andere spannende Märkte mit jeweils ganz eigenen Schwerpunkten und Bedarfen. Südafrika zum Beispiel oder die Vereinigten Arabischen Emirate. In beiden Ländern sind wir mit Veranstaltungen aktiv. 

 

Was gibt es sonst noch für Unterstützung?
Bei unseren Auslandsauftritten, auf Messen oder Konferenzen, aber auch über unsere Webseite oder Social Media-Kanäle bewerben wir die deutsche digitale Gesundheitswirtschaft gegenüber internationalen potenziellen Kunden oder Partnern. Das tun wir mit aktuellen Artikeln und mit der eigens produzierten Imagebroschüre zum digitalen Gesundheitssektor in Deutschland. Ein populäres Angebot für unsere Unternehmen ist außerdem die Nutzung unseres Logos „HEALTH MADE IN GERMANY“. Hintergrund ist, dass im Ausland das Label „Made in Germany“ hoch geschätzt wird. Deutsche Unternehmen können hier punkten und das Logo für ihr Auslandsmarketing einsetzen - zum Beispiel auf Messewänden, Flyern oder Visitenkarten.

 

Stefanie Zenk ist Senior Manager für Digitale Gesundheitswirtschaft und Medizintechnik bei der Exportinitiative Gesundheitswirtschaft

Stefanie Zenk ist Senior Manager für Digitale Gesundheitswirtschaft und Medizintechnik bei der Exportinitiative Gesundheitswirtschaft

Mehr zu den Angeboten der Exportinitiative Gesundheitswirtschaft finden Sie übrigens auch unter www.exportinitiative-gesundheitswirtschaft.de 

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